Lernen über/mit digitale/n Medien

Die Notwendigkeit des Einsatzes digitaler Techniken in der heutigen Lebens- und Berufswelt ist unumstritten. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, muss eine Schule, die auf die Zukunft vorbereiten will, den sicheren Umgang mit den digitalen Werkzeugen aber auch die Reflexion über sie zum Lerngegenstand haben.

Das Lernen über/mit digitale/n Medien stellt daher einen der aktuellen Entwicklungs­schwer­punkte unserer Schule dar. Im Fachunterricht aber auch darüber hinaus sollen unsere Schülerinnen und Schüler für die Anforderungen, die das spätere Universitäts- und Arbeitsumfeld, genauso aber auch der tägliche Umgang mit digitalen Medien an sie stellt, fit gemacht werden. So wollen wir die Selbstkompetenz unserer Schülerinnen und Schüler stärken und ihnen eine selbstbestimmte Teilhabe an gesellschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Prozessen ermöglichen.

Hierbei greifen verschiedene Aspekte ineinander: Ausstattung, Qualifikation der Lehrkräfte, Kompetenzvermittlung im Fachunterricht, Zusatzangebote für Schülerinnen und Schüler.

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Ausstattung

Ausstattung

Unterrichtsräume: Seit der Umstellung auf das Kabinettsystem ist jeder unserer Unterrichtsräume mit einem Beamer – teilweise auch mit digitalen Tafeln – Lautsprechern und einer Dokumentenkamera ausgestattet.

Fachräume: Im Januar 2021 wurden die ersten Tafeln in den Fachräumen durch interaktive Displays (ActivPanels) ersetzt. Diese Displays ermöglichen es Schülerinnen und Schülern z.B., digitale Inhalte von schulischen oder privaten Endgeräten so zu präsentieren, dass diese weiterverarbeitet, gespeichert und mit anderen Lernenden geteilt werden können.

Digitale Endgeräte: Neben den Computern in unseren beiden Computerräumen steht den Schülerinnen und Schülern im 1. und 2. Stock des Hauptgebäudes sowie in den beiden Anbauten jeweils ein Laptopwagen mit 14 Laptops zur Verfügung. Außerdem stehen uns zwei für den Unterricht ausleihbare Tabletkoffer mit jeweils 20 Tablets zur Verfügung.

Die Fachbereiche Musik, Kunst und Naturwissenschaften verfügen zusätzlich zu eigenen Laptop-/ Tabletbeständen über weitere digitale Endgeräte wie z.B. digitale Messgeräte.

WLAN: Unser gesamtes Schulgebäude ist selbstverständlich mit WLAN ausgestattet. Wir sind aktuell mit 1000 MBit/s an das mit einem Jugendschutzfilter versehene pädagogische Netz des Landes SH angeschlossen.

Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen haben sowohl Zugang zu den Computern auf der Empore, die in Pausen und Freistunden genutzt werden können, als auch mit ihren privaten Endgeräten Zugang zum Schul-WLAN, wenn sie ihre Geräte bei der Schule anmelden und freischalten lassen.

Qualifikation der Lehrkräfte

Qualifikation der Lehrkräfte

Im Rahmen von Schulentwicklungstagen, schulinternen Fortbildungen und Online-Fortbildungen des IQSH beschäftigen sich unsere Lehrkräfte regelmäßig mit dem Thema Lernen über/mit digitale/n Medien, um Anregungen und Anknüpfungspunkte für den eigenen Unterricht zu bekommen. Darüber hinaus werden wir immer wieder von externen Expertinnen und Experten anderer Schulen und/ oder dem IQSH beraten.

Zwei unserer Lehrkräfte haben eine Zusatzqualifikation für das Lernen mit digitalen Medien in einem vom IQSH angebotenen Zertifikatskurs erworben. Außerdem hat Frau Conrad zu Beginn des 2. Halbjahres 2018/19 eine Koordinatorenstelle für Digitalität übernommen.

Fachunterricht

Fachunterricht

Der Informatikunterricht in der Oberstufe orientiert sich aus­schließlich am Fachcurriculum Informatik des MDG. Im folgenden Link sind alle inhalt­lichen Schwerpunkte mit den zugehörigen Kompetenzen einsehbar:

https://mdgmoelln.de/files/MDG%20SEITE/Material%20zum%20Download/Faecher/Informatik/pdfFiles/InformatikCurriculum.pdf

Das Ministerium hat angekündigt, dass ab dem Schuljahr 2022/23 der Informatikunterricht mit jeweils 4 Wochenstunden auch in der Kontingent­stundentafel der gymnasialen Mittelstufe verankert werden soll. Zwei Lehrkräfte des MDG nehmen ab dem 2. Halbjahr 2021/22 an einer entsprechenden Fortbildungsmaßnahme teil, um unsere zwei Informatiklehrkräfte im Erteilen dieset Stunden unterstützen zu können.

Mediencurriculum: Aber auch alle anderen Lehrkräfte lassen die Überlegung, welche Lerninhalte sinnvoll mithilfe digitaler Medien vermittelt werden können, in ihre Unterrichtsvorbereitung einfließen. Das digitale Arbeiten versteht sich dabei nicht als Ersatz bewährter Lern- und Arbeitsmethoden, sondern als sinnvolle Ergänzung und Erweiterung.

Um die einzelnen Inhalte besser aufeinander abzustimmen, hat unsere Schule ein Mediencurriculum erarbeitet, das auf der Schulkonferenz im November 2021 abgestimmt wurde und seitdem erprobt wird.

"Fit am PC": Um allen Schülerinnen und Schülern bestimmte Grundkenntnisse zu vermitteln, bzw. diese rechtzeitig vor dem Eintritt in die Oberstufe aufzufrischen, durchläuft jeder Wahlpflichtkurs in der 8. (mit Ausnahme erst in der 9.) Klasse ein Halbjahr den Kurs „Fit am PC“.

Angebote außerhalb des Fachunterrichts

Angebote außerhalb des Fachunterrichts

Die Kompetenzstunde (Kl. 5): Um allen Schülerinnen und Schülern gleiche Startbedingungen an unserer Schule in Bezug auf das Lernen mit digitalen Medien zu bieten, soll die Kompetenzstunde in Jahrgang 5 u.a. dazu genutzt werden, grundlegende Fähigkeiten im Umgang mit dem schulischen Benutzerkonto, der schulischen Austausch- und Kommunikationsplattform/ dem Lernmanagementsystem, der Cloud, der schulischen E-Mail-Adresse und ggf. dem schulischen Videokonferenzsystem zu schulen. 

Der Internetführerschein (Kl. 5/6): In diesem Projekt, das von Schülerinnen und Schülern des E-Jahrgangs durchgeführt wird, werden grundlegende Kompetenzen im Umgang mit Suchmaschinen vermittelt sowie der Umgang mit digitalen Kommunikationsmedien reflektiert.

Begabtenförderung Informatik (Kl. 5): Schülerinnen und Schüler des MDG, die sich in naturwissenschaftlichen Bereichen durch ihre Problemlösekompetenz und ihr logisches Denken besonders hervortun, können für die Begabtenförderung im Bereich der Informatik vorgeschlagen werden. Einmal in der Woche ist es diesen Schülerinnen und Schülern dann möglich, auf spielerische Art und Weise die Grundlagen des blockbasierten Programmierens zu lernen. Außerdem arbeiten die Teilnehmenden an Wettbewerbsaufgaben des "Informatik-Bibers" (Deutschlands größter Schülerwettbewerb im Bereich Informatik), die das digitale Denken fördern und das Interesse für informatische Inhalte auf spielerische und alltagsnahe Art wecken.

 Das Projekt „Net-Piloten“ (Kl. 6): Um unsere Schülerinnen und Schüler für das immer wichtiger werdende Thema Mediensucht zu sensibilisieren und einen aktiven Beitrag zu deren Prävention zu leisten, bilden wir jedes Jahr vor den Sommerferien Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen zu „Net-Piloten“ aus. Als Expertinnen und Experten auf diesem Themengebiet dienen sie einerseits als Ansprechpartner:innen und Vorbilder in ihren Klassen, andererseits geben sie ihr Wissen im folgenden Schuljahr an die 6. Klassen weiter. In Workshops, die während der Kompetenzstunde durchgeführt werden, erfahren Schülerinnen und Schüler, wie sie ihr eigenes Suchtpotenzial einschätzen können, aber auch, welche Möglichkeiten es gibt, sich vor Mediensucht zu schützen.

Die Wahlpflichtkurse Digitale Medien/ Robotik (Kl. 8/ 9): Die Vermittlung von Medienkompetenz spielt in den beiden Wahlpflichtkursen „Digitale Medien“ und „Robotik“ (als Teilbereich des Kurses Angewandte Natur­wissenschaften) eine herausragende Rolle. Während die Teil­nehmenden des Kurses „Digitale Medien“ Kenntnisse im Umgang mit dem Radio-Studio, Foto- und Film sowie App-Programmierung machen, werden in „Robotik“ Roboter programmiert. Beide WPU-Kurse sind seit mehreren Schuljahren im Unterrichtsangebot verankert und werden von den Schülerinnen und Schülern stark angewählt.

BYOD

Schulkonferenz beschließt Bring Your Own Device-Konzept (BYOD)

Liebe Eltern,

die Schulkonferenz vom 30. Mai 2022 hat der Einführung des Bring Your Own Device-Konzeptes, das im Laufe des Schuljahres in Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schüler:innen, Lehrkräften und Schulleitung entstanden ist, zugestimmt.

Bring Your Own Device steht für den Ansatz, dass Schüler:innen ihre privaten digitalen Endgeräte (Tablets oder Laptops) mit zur Schule bringen, um digital (online und offline) damit zu arbeiten. Eine Neuregelung der bisher geltenden Regeln ist notwendig geworden, weil seit der Rückkehr in den Präsenzunterricht immer mehr Schüler:innen ihre Geräte mitbringen und im Unterricht nutzen wollen. Eine Verzahnung von Präsenz- und Onlineinhalten (z.B. über unsere Lernplattform itslearning) nimmt einen immer größeren Stellenwert ein, sodass wir ab dem kommenden Schuljahr mit dem vorliegenden Bring Your Own Device-Konzept weitere große Schritte in Sachen Digitalisierung am MDG gehen wollen.

Was bedeutet das nun für Sie als Eltern?

Ihr Kind geht im kommenden Schuljahr in…

  • Jahrgangsstufe 8: Ihr Kind darf ein digitales Endgerät (Tablet, Laptop) mit zur Schule bringen und dies als digitalen Heftersatz verwenden. Ein dauerhafter WLAN-Zugang wird nicht gewährt. Da es sich um eine freiwillige Nutzung handelt, werden im Schadens­fall oder bei Diebstahl keine Kosten von der Schule bzw. dem Schulträger übernommen. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Kind den sorgsamen Umgang mit dem Gerät, v.a. auch auf dem Schulweg und während der Sportstunden und Pausen. Über­legen Sie ggf. auch, ob ein Spind im Schulgebäude angemietet werden soll (Infor­mationen dazu erhalten Sie im Sekretariat).

Die Nutzungsregeln müssen anerkannt und von Ihnen und Ihrem Kind unterschrieben werden. Füllen Sie dazu bitte das Formular „Nutzungsregeln BYOD Klasse 8“ (erhältlich auch im Sekretariat) aus und lassen Sie dies im Sekretariat abgeben. Schüler:innen, von denen uns das ausgefüllte Formular bis spätestens zu den Herbstferien noch nicht vorliegt, werden wir auf­fordern, das Gerät zu Hause zu lassen.

  • Jahrgangsstufe 9: Ihr Kind darf ein digitales Endgerät (Tablet, Laptop) mit zur Schule bringen und dies als digitalen Heftersatz, Rechercheinstrument etc. verwenden. Ein dauerhafter WLAN-Zugang wird auf Antrag (erhältlich auch im Sekretariat) gewährt. Da es sich um eine freiwillige Nutzung handelt, werden im Schadensfall oder bei Diebstahl keine Kosten von der Schule bzw. dem Schulträger übernommen. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Kind den sorgsamen Umgang mit dem Gerät, v.a. auch auf dem Schulweg und während der Sportstunden und Pausen. Über­legen Sie ggf. auch, ob ein Spind im Schulgebäude angemietet werden soll (Infor­mationen dazu erhalten Sie im Sekretariat).

Die Nutzungsregeln müssen anerkannt und von Ihnen und Ihrem Kind unter­schrieben werden. Füllen Sie dazu bitte das Formular „Nutzungsregeln BYOD Klasse 9“ (erhältlich auch im Sekretariat) aus und lassen Sie dies im Sekretariat abgeben. Schüler:innen, von denen uns das ausgefüllte Formular bis spätestens zu den Herbstferien noch nicht vorliegt, werden wir auffordern, das Gerät zu Hause zu lassen.

  • Jahrgangsstufe E-Q2: Das Mitbringen eines digitalen Endgeräts (Tablet, Laptop) ist ab dem kommenden Schuljahr für unsere Oberstufenklassen verpflichtend. Ein dauer­hafter WLAN-Zugang wird auf Antrag (erhältlich auch im Sekretariat) gewährt. Da es sich um eine verpflichtende Nutzung des privaten digitalen Endgeräts handelt, werden im Schadensfall oder bei Diebstahl Kosten vom Schulträger übernommen. Beachten Sie hierzu bitte die Regelungen im Dokument „Deckungsschutz Geräte BYOD in Schulen“. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Kind auch den sorgsamen Umgang mit dem Gerät, v.a. auch auf dem Schulweg und während der Sportstunden und Pausen. Über­legen Sie ggf. auch, ob ein Spind im Schulgebäude angemietet werden soll (Infor­mationen dazu erhalten Sie im Sekretariat).

Die Nutzungsregeln müssen anerkannt und von Ihnen und Ihrem Kind unter­schrieben werden. Füllen Sie dazu bitte das Formular „Nutzungsregeln BYOD ab Klasse E“ (wird zum Schuljahresende auch über die Profillehrkräfte verteilt und ist auch im Sekretariat erhältlich) aus und lassen Sie dies bei der Profillehrkraft/ im Sekretariat abgeben. Auf diesem Formular vermerken Sie bitte auch das Gerät/ maximal die zwei Geräte, für die der Deckungsschutz durch den Schulträger gelten soll.

Hier finden Sie außerdem ein Dokument mit Mindest­anforderungen, die das von Ihrem Kind mitgebrachte Gerät erfüllen soll. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir als Schule keine Empfehlung für bestimmte Marken, Gerätetypen und Betriebs­systeme aussprechen dürfen. Bei Ihren Überlegungen in Bezug auf die Neuanschaffung eines Gerätes sollte auch eine Rolle spielen, welche Geräte bereits in der Familie vorhanden sind. Da die Lehrkräfte keine Expertinnen und Experten für alle verschiedenen Gerätetypen sind, steht im Vorder­grund, dass Ihr Kind das Gerät sicher bedienen kann.

Sollte die Anschaffung eines digitalen Endgeräts für Sie finanziell nicht möglich sein, stehen Leihgeräte zur Verfügung. Ein entsprechender Antrag ist über das Sekretariat erhältlich und wird anschließend vom Schulträger geprüft bzw. genehmigt.

Sollten sich Fragen ergeben, wenden Sie sich bitte an unsere Koordinatorin für Digitalität, Frau Conrad (eva-maria.conrad[at]schule-sh.de).


Herzliche Grüße,
Jan Ullrich, Schulleiter

 

Bring Your Own Device (BYOD)

Da der Zugriff auf die für das Lernen notwendige Technik trotz der guten Ausstattung an unserer Schule räumlich und zeitlich begrenzt ist und sich digitale Medien vor allem bei spontanem und individuellem Einsatz als lernförderlich erweisen, wurde von einer Arbeitsgruppe aus Lehrkräften das Pilotprojekt BYOD (Bring Your Own Device) initiiert, das den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnet, ihre eigenen mobilen Endgeräte im Unterricht einzusetzen.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • spontaner, flexibler Einsatz der Geräte unabhängig von der Verfügbarkeit der Laptopwagen/ Tabletkoffer,
  • Vertrautheit mit dem eigenen Gerät,
  • durchgehender Zugriff auf die eigenen Daten,
  • aktuellerer technischer Stand als Schulgeräte es ermöglichen.

Hierzu wird den Modellprojektklassen ein WLAN-Zugang gewährleistet. Die rechtlichen Rahmenbedingungen werden in einem Nutzungsvertrag festgehalten. Im Falle eines Defekts stehen Ersatzgeräte (Laptops) zur Verfügung. Um zusätzliche Kosten für die Lernenden zu vermeiden, wird auf das umfangreiche Angebot von Open-Source-Software zurückgegriffen.

Der digital gestützte Unterricht soll nicht nur den in der Berufswelt geforderten Umgang mit Hard- und Software festigen, sondern auch einen individualisierten Zugriff auf die Lerninhalte ermöglichen, verschiedene Lerntypen ansprechen und das selbstständige Lernen verbessern. Der Einsatz obliegt der entsprechenden Fachlehrkraft und wird mit dem Klassenteam abgestimmt. Die das Projekt tragenden Lehrkräfte besuchen entsprechende Fortbildungen und evaluieren den Projekterfolg regelmäßig.

Das Modellprojekt wurde auf der 34. Schulkonferenz unserer Schule vorgestellt und diskutiert. Seit Beginn des Schuljahres 2016/17 wurden jedes Schuljahr ein bis zwei Oberstufenprofile als „Bring Your Own Device“-Profile eingerichtet.

Im Schuljahr 2021/22 beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe aus Lehrkräften, Schülervertreter:innen, Eltern und Schulträger damit, das nun lange erprobte Modellprojekt stärker im Schulprogramm zu verankern. Auf der Schulkonferenz im Mai 2022 soll darüber abgestimmt werden.

Medienkonzept

Medienkonzept

Im November 2021 hat die Schulkonferenz das Medienkonzept für das MDG verabschiedet. Das gesamte Konzept können Sie hier nachlesen.

Arbeitskreis "Lernen mit digitalen Medien"

Arbeitskreis "Lernen mit digitalen Medien"

In einem Arbeitskreis arbeiten Lehrkräfte gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Schüler- und Elternschaft zu dem Thema „Lernen mit digitalen Medien.“ Den Termin des nächsten Arbeitskreistreffens finden Sie auf der Startseite unter der Rubrik „Aktuelle Termine“. Gern können Sie sich auch direkt an Frau Conrad wenden!

Unsere digitalen Plattformen: Hilfe und Unterstützung

Unsere digitalen Plattformen: Hilfe und Unterstützung

Hilfe und Unterstützung zu unseren digitalen Plattformen itslearning, Big Blue Button (Videokonferenzen) und dem E-Mail-Programm Kopano (über die Seite portal.schule.moelln.de) findet ihr/ finden Sie auf der Startseite rechts unter "Unsere digitalen Plattformen".

Dort sind auch die Lehrkräfte benannt, die sich um die schulinterne Administration der Plattformen kümmern.

Bei Problemen mit der Mathe-Software bettermarks ist die eigene Mathe-Lehrkraft der/ die erste Ansprechpartner/in.