Schulleitung

Selbstverständnis unseres Leitungshandelns

Leitungs und Qualitätsentwicklung

Die Leitung unserer Schule arbeitet grundsätzlich nach folgenden Prinzipien und versucht diese als Normative ihres Handelns zu verwirklichen:

- Wertschätzung gegenüber allen am Schulleben beteiligten Personen

- Hohe Fürsorge gegenüber allen am Schulleben beteiligten Personen

- Transparenz im Informationsfluss und bei der Entscheidung, sofern keine personen- oder gruppenbezogenen Bewertungen einfließen

- Partizipation bei Meinungsbildungsprozessen und bei Entscheidungen

- Pädagogische Fundierung von Entscheidungen

- Effektivität bei Verwaltungsprozessen

- Hohe Lösungsorientierung bei Verwaltungsfragen

- Erhalt der hohen Innovationsbereitschaft im Kollegium und Bestärkung derselben

- Kommunikatives Konfliktmanagement

- Transformatorische Führung

- Zielorientierte Führung

- Rahmenorientierte Führung

- Systemische Führung

 1. Zielorientierung

Kern der transformatorischen Führung ist es u. E., sich eines Schulleitbildes und nachgeordnet eines Lehrerleitbildes und eines Schülerleitbildes bewusst zu sein. Diese Leitbilder müssen jeweils eine prognostische Komponente im Sinne von Visionen haben.

Die inhaltlichen Komponenten der Leitbilder sind in den einzelnen Abschnitten dieser Bewerbung dargestellt. Im Sinne guter Führung ist es von hoher Bedeutung, die jeweils bedeutsamen inhaltlichen Aspekte im Kontext der Gesamtlage zu analysieren und die Gedanken dieser Analyse, die jeweils zu berücksichtigenden Zielparameter und die konkreten Folgerungen den betreffenden Personen zu erläutern bzw. mit diesen in einen Diskurs hierüber zu treten. Gute Führung hat u. E. eine klare inhaltliche Zielorientierung und vertritt diese bewusst.

Das Leitbild unserer Schule ist im Schulprogramm in der Form von Präambeln formuliert worden. Hiervon abgeleitet werden jährlich zwei Zielebenen beschrieben, zum einen die Ebene der Gesamtziele und der pädagogischen Schwerpunkte des Jahres, zum anderen die Ebene der Ziele und Schwerpunkte der Unterrichtsentwicklung, die speziell durch die Fachschaften bzw. durch die Fachkonferenzen zu erarbeiten und zu realisieren sind. Die Ebene der Gesamtziele stellt sich in der Ausarbeitung und in der Umsetzung detaillierter dar und ist im Einzelfall darzustellen. Hierbei ist aber stets gültig, dass sich die Ziele organisch aus der bisherigen Entwicklung ableiten. Deren Umsetzung unterliegt naturgemäß im Prozess oder am Ende einer Evaluation. Meist leiten sich hieraus neue Fragen oder Schwerpunkte ab.

Beispielhaft sei die Frage der Qualität der Gebäudenutzung angesprochen. Vor ca. acht Jahren wurde unser Schulgebäude mehrfach und wiederholt Vandalismus ausgesetzt, Zerstörungen im und am Gebäude, Sprayattacken, zerstörte Scheiben und die Folgen eines Einbruches prägten das Bild. Zusätzlich musste und muss eine Raumnot durch das Anwachsen der Schüler- bzw. Klassenzahl über die Raumanzahl hinaus konstatiert werden. Dieser Zustand wurde in diversen Konferenzen transparent dargestellt. Im nächsten Schritt wurden beim Bauamt der Stadt Mölln die notwendigen Reparaturen eingefordert und realisiert. Einbezogen wurde explizit die weitgehende Beseitigung von Beschmierungen am Gebäude und auf den Toiletten. Dabei wurden in Kooperation mit externen Experten der Universität Hamburg-Harburg alle sicherheitsrelevanten Aspekte überprüft und auf konzeptioneller Ebene hinterfragt, wodurch unsere Forderungen Nachdruck erhielten. Parallel hierzu arbeitete eine schulinterne Arbeitsgruppe unter Leitung einer Lehrkraft an der Schaffung von Arbeits- und Aufenthaltsbereichen. Sie strukturierten und schufen solche in den Bereichen mit verschiedenen Funktionen vor E01, vor der Biologie, vor der Physik, auf der Empore, in der Cafeteria, vor dem Raum 137 (mit dem Lesesofa als Gewinn des entsprechenden LN-Wettbewerbs) und in der Eingangshalle. Dabei wurden als besondere und wertige Elemente auch PC-Plätze für Oberstufenschüler auf der Empore und modern designte Strandkörbe in der Eingangshalle geschaffen. Ergänzt wurden diese Maßnahmen durch Reparaturen in den Klassenräumen und durch kleine Verschönerungen durch Vorhänge in allen Klassenräumen und Korkplatten auf den Schallschutzwänden. In der nächsten Phase wurde das Kollegium sensibilisiert und mit Impulsen angeregt, die Klassenräume zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern stärker lernförderlich zu gestalten und zu nutzen. Bei Evaluationen zeigte sich, dass dies nur mit einem enormen Aufwand und nur temporär zu erreichen ist. Nur die beiden jüngeren Jahrgangsstufen scheinen eine Affinität zur entsprechenden Mitwirkung zu haben. Andere Klassen und Jahrgänge zeigen in Teilen ein Verhalten von Vermüllung, Unachtsamkeit und Gleichgültigkeit gegenüber den Fragen einer schönen, lernförderlichen und sozial integrativen Funktion von Schulräumen zu haben. Davon ausgehend haben wir vor zu Beginn des Schuljahres 2014/15 die Frage einer grundsätzlich anderen Raumnutzung in Form des Kabinettsystems aufgeworfen und diskutieren in der Schulgemeinschaft sehr intensiv darüber, durch welches Raumnutzungskonzept (Klassenraum oder Kabinettsystem) die Gastgeberrolle mit all den o. g. Funktionen besser umzusetzen ist. In diesem intensiven und kontroversen Meinungsbildungsprozess wurden bisher fünf Exkursionen an Schulen mit einem Kabinettsystem und Gespräche mit den dortigen Vertretern durchgeführt, auf zwei Schulkonferenzen intensiv diskutiert, eine Schulbauexpertin aus Hamburg (Frau Prügner) engagiert und deren Expertise sowie Evaluation unseres Schulgebäudes in einer Veranstaltung für die gesamte Schulgemeinschaft vorgestellt. Außerdem wurde eine Arbeitsgruppe der Schulkonferenz unter Leitung des stellvertretenden Schulleiters Herrn Behrend mit interessierten Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrkräften eingesetzt. Sie besteht gegenwärtig aus 20 Personen und arbeitet teilweise arbeitsteilig in Unterarbeitsgruppen. Eine Entscheidungsfindung scheint zum Ende dieses Schulhalbjahres möglich und sinnvoll. Angemerkt sei an dieser Stelle, dass unsere Schule inzwischen einen zusätzlichen Anbau mit vier Klassenräumen und einem Fachraum für Darstellendes Spiel bekommen hat.

Diese exemplarische Darstellung verdeutlicht die hohe Partizipationskultur unserer Schule und die neue Zielorientierung der letzten Jahre. Die letzt genannte Komponente ist, zusammen mit der systemischen Führung, ein typisches Element der Entwicklungszeit unserer Schule. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, ist es notwendig, die besonderen Bedingungen und die Initiative der Gründungszeit in Strukturen zu überführen, den Blick vom eigenen Wirkungskreis auf die gesamte Schule zu weiten und zu verstetigen. Insbesondere die Aufgabe, Initiativen und Arbeitsweisen auf die Wirkungen für die gesamte Schule als System sowie als Gesamtinteresse und nicht nur als Eigeninteresse, stellt sich als Kern der Führungsaufgabe heraus.

Dafür war die Arbeit mit Zielen hilfreich, ebenso wie die Anpassung der Konferenzstrukturen. Im Schulleitungsteam haben sich in mehreren Versuchen und Jahren drei Formate herausgebildet und bewährt, die Montagskonferenz (Mo, 5. Std.; zu aktuellen Fragen, Aufgaben und kurzen Diskussionen; Teilnehme/innen: SL+erw. SL; Dauer: ca. 1 h), die Planungskonferenz (alle 4/5 Wochen; Mo, 6. Std; zu längeren Diskussionen und Entwicklungsprojekten; Teilnehmer/innen: SL+erw. SL+ÖPR+GB, ggf. SV; Dauer: 1,5-2 h), Teamsitzung (einmal im Jahr; zur Reflexion unseres Leitungshandelns, zu großen Entwicklungsprojekten und Entwicklungsleitlinien; Teilnehmer/innen: SL+erw. SL; Dauer: 6-8 h). Im Kollegium hat sich neben den Dienstversammlungenund den Lehrerkonferenzen eine Info-Konferenz als neues Format entwickelt. Eine Info-Konferenz (einmal im Quartal; zu wichtigen aktuellen Themen; Teilnehmer/innen: Kollegium; Dauer 1 h, max. 5 min. Verlängerung) dient der Verbesserung des Informationsflusses und soll dadurch den Meinungsbildungsprozess argumentativ stärken. Neben diesen Konferenzen gibt es noch die Sitzung der Fachkonferenzvorsitzenden (schwerpunktbezogene Fragestellungen; einmal im Jahr; Teilnehmer/innen: SL+ggf. erw. SL+ k-Vors.; Dauer: 1,5 h) und die wöchentlichen, getrennten Koordinierungssitzungen der Schulleitung mit dem ÖPR und mit der GB sowie die Arbeitssitzung des ÖPR.

Ein weiteres besonderes Element der Führung unserer Schule ist die Rahmenorientierte Führung. Dabei werden bewusst neben den Zielen, den verantwortlichen und beteiligten Personen, den Teilaufgaben und Teilschritten sowie einem Zeitplan auch Grenzen des Handlungsauftrages definiert. Sie bilden den Rahmen, in dem eine Arbeitsgruppe agiert, in dem sie den Handlungsspielraum hat, für den sie legitimiert wurde und für den sie das Vertrauen aller besitzt. Außerdem wissen alle anderen, dass nicht durch Ausweitungen des Handlungsauftrages oder Anmaßung andere Schwerpunkte als die beauftragten und aufgegebenen bearbeitet werden. Dies schafft Vertrauen, Klarheit und Struktur.

2. Unterrichtsentwicklung

Die Unterrichtsentwicklung wird bei uns in der Schule von allen als Kern der Schulentwicklung angesehen. Dies ist sachlogisch mit dem Handlungsauftrag von Schulen und mit dem Leitbild unserer Schule begründet. Um dieses zu dokumentieren und zu realisieren, werden von den Fachkonferenzen bzw. von den Fachschaften selbstdefinierte Ziele der Unterrichtsentwicklung des jeweiligen Faches bestimmt und umgesetzt. Die benötigten Ressourcen (z. B. zusätzliche Zeit, Zeit zu bestimmten Zeitpunkten, Referenten, Geld, Koordinierungsmöglichkeiten) werden mit der Schulleitung abgestimmt. Als Element verlässlicher Ressourcen und Realisierung wird einmal im Schuljahr ein Schulentwicklungstag zur Unterrichtsentwicklung, speziell zu diesen Entwicklungsaufgaben, durchgeführt.

Ergänzt werden diese Linien der Unterrichtsentwicklung von verstetigten, regelmäßigen Hospitationen der SL bei allen Lehrkräften mit Auswertungsgesprächen, wobei die Lehrkräfte auch selbst einladen können und i. d. R. den genauen Termin sowie ihre Dokumentation bestimmen. Dies wird ergänzt von den im Schulprogramm ausgeführten kollegialen Hospitationen, die aber einen Möglichkeitsraum beschreiben und in keiner festen, alle einbeziehenden Struktur umgesetzt werden. Als weiteres, ergänzendes Element ist die Möglichkeit des schulinternen Coachings, der Supervision oder der kollegialen Fallberatung bei ausgebildeten Kolleginnen und Kollegen gegeben. Durch Personalentwicklungsmaßnahmen ist ein Zustand erzeugt worden, wodurch sich aus Einzelinitiativen gegenwärtig ein Gesamtsystem an schulinternen Beratungsansätzen bildet und in ein Beratungskonzept mündet.

3. Personalentwicklung

Der Personalentwicklung kommt sowohl in Fragen der Personalbeschaffung als auch in Fragen der Personalqualifizierung eine große Bedeutung zu. Dabei geht es darum, fachlich und pädagogisch sehr gut qualifizierte Lehrkräfte für unsere Schule zu gewinnen, die unser Leitbild teilen und kollegiale Kooperation als hilfreich und produktiv ansehen. Es handelt sich um knapp 30 Lehrkräfte, d. h. ca. 40 % (ohne LiVs), die es in den letzten sechs Jahren auszuwählen und einzuarbeiten galt. In den Auswahlprozessen sind neben dem ÖPR und der GB ebenfalls Vertreter der jeweiligen Fachschaften vertreten und bringen sich aktiv ein. Für das jeweils erste Schuljahr an unserer Schule handeln wir nach einem Einarbeitungsplan, der bei diversen festgelegten Fragestellungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten verschiedene Kolleginnen und Kollegen einbindet. Sofern es möglich ist, versuchen wir die neuen und jungen Kolleginnen und Kollegen nachrangig für Aufgaben wie Klassenleitung, Profilübernahme oder Abiturerstellung bzw. -durchführung einzusetzen.

Bei der Qualifizierung geht es zum einen um einen möglichen Zugewinn an qualifizierten Unterrichtsgenehmigungen, zum anderen um die Verbesserung der vorhandenen Qualität in den bisherigen Handlungsfeldern. Ein Zugewinn sind vor allem die zehn zusätzlichen Unterrichtsqualifikationen; dies betrifft die Fächer Mathematik, Physik, Darstellendes Spiel und Schwimmen. Derzeit haben 28 Lehrkräfte für drei oder vier Fächer eine Facultas oder eine Unterrichtsgenehmigung. Dies bringt Vorteile für die Unterrichtsverteilung, viel stärker aber noch für die pädagogische Diagnostik auf die Schülerinnen und Schüler, die man bei verstärktem Einsatz in einer Lerngruppe in verschiedenen Handlungsfeldern erlebt. Außerdem wird die der Lehrkraft und der jeweiligen Klasse zur Verfügung stehende Lernzeit variabler nutzbar.

Weiterhin ist es gelungen, die Beratungskompetenz im Kollegium zu verbessern. Dies geschah in der Breite durch sequentielle und wiederholte Fortbildung zum Schüler-Coaching, aber auch in der Tiefe durch die Qualifizierung von vier Beratungslehrkräften, zwei Coaches und einer Kollegin mit einer Spezialqualifikation für Gesprächsführung. Dies ist additiv zur Arbeit der Schulsozialarbeiterin Frau Kühne, die mit einer halben Stelle an unserer Schule arbeitet. In diesem Schuljahr arbeitet die Arbeitsgruppe unter Leitung von Frau Pooch-Techel und Frau Jackisch (Päd. Koordination) an einem angebotsorientierten Beratungskonzept.

4. Organisation und Verwaltung

Mit einer entsprechenden Organisation sollen die Rahmenbedingungen für einen qualitativ möglichst guten Unterricht gestaltet werden. Mit dieser und der Verwaltung werden vor allem die lernförderlichen, die effektivierende, die justiziable, die informierende und die dienenden Funktion umgesetzt. Daraus abgeleitet sind zu deren Umsetzung neben der Schulleitung, der erweiterten Schulleitung (5 Mitglieder) noch acht Assistenzen, zwei Sekretärinnen sowie ein Hausmeister und der Örtliche Personalrat (5 Mitglieder) sowie die Gleichstellungsbeauftragte eingebunden. Die koordinierenden Sitzungen wurden an anderer Stelle bereits dargestellt. Zur Schaffung von Transparenz und Information arbeiten wir im Kollegium mit einem Mitteilungsbuch der Schulleitung/ erweiterten Schulleitung und einem des Kollegiums, mit einem C-Kalender und einem Buchungssystem Timefox. Wir hatten seit Jahren eine Homepage und eine passwortgeschützte Kollegiumshomepage, die sog. Serviceseite. Seit diesem Schuljahr haben wir eine neu gestaltete Homepage mit integrierter Serviceseite. Die Struktur der Homepage ist so gestaltet, dass viele Personen Schreibrechte für bestimmbare Teile der Seiten haben. So können die Mitglieder der erweiterten Schulleitung, die Fachkonferenzvorsitzenden, der ÖPR und die GB, die SV, der SEB ebenfalls die entsprechenden Seiten mitgestalten. Auf der Serviceseite werden neben aktuellen Informationen (Plänen, Listen, Terminen, Kolleg/innen-Fotos …) auch ältere dokumentiert (Protokolle von Lehrer- und Schulkonferenzen, Informationen von Dienstversammlungen und Info-Konferenzen …). Alle wichtigen Informationen werden sowohl im Mitteilungsbuch als auch auf der Serviceseite dargestellt. Außerdem verfügt die neue Serviceseite über eine Newsletterfunktion.

Auch die Informationskultur ist entsprechend breit und zielgerichtet aufgestellt. Aktuelle Informationen werden über die Homepage verbreitet; an der App und am Newsletter arbeiten wir noch. Zusätzlich informieren wir die Schulgemeinschaft über alle wichtigen Dinge (päd. Schwerpunkte, formelle Aspekte, Informationen zu Projekten, Neueinführungen, Einladungen zu Veranstaltungen, News zu Lehrkräften, Terminen, Organisation …) zweimal im Jahr über eine Schul-Info. Dieser informativen und dokumentierenden Funktion kommt auch das mottogeleitete Jahrbuch, ein Gemeinschaftsprojekt aus Lehrkräften, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern, nach, das neben vielen schulischen Aktivitäten auch den Selbstdarstellungen der Klassen Raum bietet. Tagesaktuell können sich die Schülerinnen und Schülern über Projekte, den Mensaplan … auf zwei Bildschirmen informieren, die in der Nähe des elektronischen Vertretungsplanes angebracht sind.

Diese Leistungen basieren auf einem hohen Grad an Professionalität der an der Organisation und Verwaltung beteiligten Personen. Diese ist durch Fortbildung und ständige Qualifizierung erreicht worden, sodass der Anspruch besteht, fachliche Expertise über das unterrichtliche Handeln hinaus erworben zu haben und einzubringen. Im Leitungsteam sind Zusatzabschlüsse als Coaches, Beratungslehrer, Ausbildungslehrkraft, aber auch Erfahrungen als Referent und Fortbildner für gpuntis, zum Thema Zeittakt und Rhythmisierung sowie zu den Themen Konflikt- oder Veränderungsmanagement vorhanden. Diese werden u. a. im Netzwerk „Von anderen Schulen lernen“ des MSB eingebracht.

Interview von Radio Mölln mit dem Schulleiter

Schüler des Reporterteams unseres Schulradios „Radio Mölln“ haben im Januar 2016 den Schulleiter interviewt und fragten ihn, wofür er eigentlich verantwortlich ist und was er den ganzen Tag macht. Dieser Beitrag findet man unter https://soundcloud.com/radio-m-lln . Viel Spaß beim Anhören!

Selbstverständnis unserer Schule

Das Selbstverständnis unserer Schule ist aktuell in den Bewerbungsunterlagebn zum Wettbewerb „Schule des Jahres 2016“ dargestellt worden. Diese bestehen aus der Darstellung des Schulporträts und der ausführlichen Beschreibung des Schulprofils.

Schulleitung und unser Leitungsteam

Schulleitung: Dr. Thomas Eggers

stellvertretende Schulleitung: Rüdiger Behrend

Pädagogische Koordination: Heidrun Pooch-Techel und Franziska Jackisch

Koordination der Orientierungsstufe: Antje Dieckmann

Koordination der Mittelstufe: Sandra Bekurs

Koordination der Oberstufe: Jan Ullrich

Kontakt

Die Schulleitung und das Leitungsteam erreichen Sie über das Sekretariat unserer Schule:

Marion-Dönhoff-Gymnasium Mölln
Auf dem Schulberg 1
23879 Mölln
Tel. 04542 8388-0
Fax: 04542 8388-88
E-Mail:
marion-doenhoff-gymnasium.moelln(at)schule.landsh.de