Orientierungsstufe

Das pädagogische Konzept

Lesen Sie alles über das pädagogische Konzept der Orientierungsstufe am MDG Mölln.

Anmeldeverfahren

Informationsnachmittag und Anmeldewoche für das SJ 2017/18

Liebe Eltern der zukünftigen 5. Klassen,

alle Informationen rund um den Informationsnachmittag, den Bläserklassen-Infotag sowie die Anmeldewoche im Februar 2017 erhalten Sie hier.

Das Anmeldeformular und die Datenschutzerklärung stehen ebenfalls zum Download zur Verfügung. Bitte bringen Sie beide Formulare ausgefüllt zur Anmeldung mit in die Schule.

Kennenlernfahrt

Die Kennenlernfahrt, die im Fahrtenkonzept als Teils  Schulprgramms beschlossen wurde, findet in den Monaten September oder Oktober statt. Sie wird von der Schule organisiert. Alle Schülerinnen und Schüler fahren für drei Tage mit ihren Klassen, den Klassenleitungen und ihren beiden Paten (Schülerinnen und Schüler aus den 9. Klassen) nach Dreilützow. Dort erleben sie gemeinsam ein abwechslungsreiches Programm (z. B., Floßbau, Bogenschießen, Klettergarten u. a.), sodass sie einander kennenlernen können, Vertrauen zueinander entwickeln und Beziehungen aufbauen können.

 

Das Schloss Dreilützow

Das Schloss Dreilützow bei Schwerin

 

Ob uns unser Floß auch trägt?

Floßbau

Fremdsprachenwahl

Mit Beginn der 6. Klassenstufe kommt die 2. Fremdsprache hinzu. Hier können die Kinder nach der Teilnahme an Schnupperstunden zwischen den Fächern Latein und Französisch wählen. Zur Information der Eltern veranstalten wir einen gesonderten Eltern-Informationsabend zur 2. Fremdsprache. Anschließend stehen Ihnen die entsprechenden Lehrkräfte noch für individuelle Beratungen zur Verfügung. Durch dieses mehrschrittige Verfahren hoffen wir, dass alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule die Fremdsprache finden, die Ihnen am meisten liegt und am besten gefällt.

Individuelle Förderung

An unserer Schule wird die Förderung in starkem Maße beachtet. Dazu haben wir ein besonderes Förderkonzept in Zusammenarbeit mit der „Astrid-Lindgren-Schule“ ausgearbeitet. Die Darstellung dieses Förderkonzepts findet man auf unserer Homepage unter Schulprofil/Förderkonzept.

Neben den unterrichtlichen Fördermaßnahmen, den speziellen Intensivierungsstunden, den Förderstunden für Legastheniker und im Bereich „Deutsch als Zweitsprache“ haben wir auch für begabte und besonders interessierte Schülerinnen Förderbausteine, das Enrichmentprogramm und unsere „Mini-Akademie“.

Im Enrichmentprogramm bieten wir Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Angebot zusätzlicher Kurse in der Region an.

In der „Mini-Akademie“ haben im Bereich Deutsch das Zeitungsprojekt, im Bereich Mathematik besondere Wettbewerbe, im Bereich Informatik einen Programmierkurs und in den Naturwissenschaften „Die jungen Forscher“.

Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus

Der Zusammenarbeit der Eltern und der Lehrkräfte messen wir an unserer Schule große Bedeutung bei. Dies ist vor allem darin begründet, dass die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler an der weiterführenden Schule nach einer Phase der EIngewöhnung in der Selbstkompetenz mit einer deutlich steigenden Selbstständigkeit zeigt. Diese Entwicklung von zunehmender Selbstständigkeit, Planung und Selbstbestimmung ist sehr wünschenswert und ein Erfolgsfaktor für gutes Lernen. Aber auch Eltern müssen die Eingewöhnung an der weiterführenden Schule und diese Veränderungen im Selbstmanagement ihrer Kinder produktiv begleiten. Die zumeist kleineren Grundschulen vermitteln ihnen vermeintlich mehr Sicherheit und Einblick in den kindlichen Alltag. Nun erleben die Eltern einerseits ein größeres Schulsystem und andereseits ein zunehmend selbstständigeres Kind. Daher kommt der Kommunikation von Eltern und Lehrkräften zum Informationsaustausch und zum gegenseitigen Erklären ihrer Perspektiven auf den kindlichen Alltag große Bedeutung zu.

Natürlich geht mit dem Eingewöhnungsprozess und mit der Progression schulischen Lernens am Gymnasium auch einher, dass die Anforderungen auf der kognitiven und auf der motivationalen Ebene sowie auf der Ebene des Selbstmanagements nicht immer und automatisch von allen Schülerinnen und Schülern sofort in optimaler Weise erfüllt werden. Diese Erfarung ist mitunter auch Kommunikationsanlass, den Eltern und Lehrkräfte zugleich und gemeinsam aufgreifen können. Sowohl Eltern als auch Lehrkräfte dürfen und sollen aktiv aufeinander zu gehen, sich einander erklären und um Informationen nachsuchen. Eltern und Lehrkräfte sind klug beraten, sich regelmäßig und wechselseitig zu kontaktieren. 

Versetzungsbestimmungen

Schülerinnen und Schüler steigen ohne Versetzungsbeschluss von der Jahrgangsstufe 5 in die Jahrgangsstufe 6 auf. In begründeten Ausnahmefällen ist das Wiederholen einer Jahrgangsstufe in der Orientierungsstufe durch Entscheidung der Klassenkonferenz einmalig zum Schuljahreswechsel möglich. Auf Empfehlung der Klassenkonferenz und mit Zustimmung der Eltern ist zum Halbjahreswechsel der Jahrgangsstufe 6 der Rücktritt in die Jahrgangsstufe 5 einmalig möglich.

Auf Antrag der Eltern kann eine Schülerin oder ein Schüler des Gymnasiums an einer Gemeinschaftsschule aufgenommen werden. Die Aufnahme soll zum Schuljahreswechsel erfolgen.

Das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 7 erfolgt durch Versetzungsbeschluss der Klassenkonferenz am Schuljahresende. Eine Schülerin oder ein Schüler ist versetzt, wenn die Leistungen in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend (Note 4) sind und kein Fach mit ungenügend (Note 6) benotet wurde. Wenn diese Bedingung nicht erfüllt ist, kann die Klassenkonferenz die Versetzung beschließen, wenn sie zu der Auffassung gelangt, dass die Schülerin oder der Schüler im Gymnasium erfolgreich mitarbeiten kann.

Eine Schülerin oder ein Schüler, die oder der trotz individueller Fördermaßnahmen gemäß § 7 Absatz 2 SAVOGYM nicht in die Jahrgangsstufe 7 versetzt werden kann, ist in die Jahrgangsstufe 7 der Gemeinschaftsschule schrägversetzt. Die Schrägversetzung ist schriftlich zu begründen und den Eltern gemeinsam mit dem Zeugnis zu übermitteln.

Ratgeber Schulrecht

Im Folgenden sind die für die Orientierungsstufe wichtigsten schulrechtlichen Gesetze, Verordnungen, Erlasse und Bestimmungen aufgeführt:

  • Landesverordnung über die Sekundarstufe I der Gymnasien (Schulartverordnung Gymnasien - SAVOGYM)
  • Landesverordnung über die Erteilung von Zeugnissen, Noten und anderen ergänzenden Angaben in Zeugnissen (Zeugnisverordnung ZVO)
  • Anzahl und Art der Leistungsnachweise in der Primar- und Sekundarstufe I (Erlass)
Kontakt

Marion-Dönhoff-Gymnasium Mölln

Orientierungsstufenkoordinatorin: Antje Dieckmann 

Auf dem Schulberg 1

23879 Mölln

Tel: 04542 / 8388 - 0

E-Mail: antje.dieckmann@moelln.de