Allgemeine Informationen

Anmeldeverfahren 2017

Weiter unten finden Sie das Anmeldeformular und die Datenschutzerklärung; beide Formulare sind zur Anmeldung ausgefüllt mitzubringen.

Wichtig: Anmeldezeitraum vom Montag, 27. Februar bis zum Mittwoch, 08. März 2017 in der Zeit von 07:30 Uhr bis 15:00 Uhr in der Schule, jedoch von Mittwoch, 01. März bis Freitag, 03. März 2017 von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr 


Bitte bringen Sie die folgenden Unterlagen zur Anmeldung mit:

  • Anmeldeschein
  • Entwicklungsbericht
  • Kopie der beiden letzten Zeugnisse
  • Kopie des Entwicklungsberichts der Grundschule
  • evtl. Lernplan und LRS-Bescheinigung
  • Geburtsurkunde
  • Passfoto
  • ausgefüllten Anmeldobogen unserer Schule
  • ausgefüllte Datenschutzerklärung unserer Schule


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Marion-Dönhoff-Gymnasium Mölln

zum Ausdrucken: Schüleraufnahmebogen und Datenschutzerklärung

Schulprogrammm 2016

Die Schulentwicklungsarbeit der letzten Jahre führt zu einem Update unseres Schulprogrammes, dem Schulprogramm 2016. Hier findet man die jeweils die aktuelle Fassung der verschiedenen Teile:

- allgemeiner Textteil zum Selbstverständnis, zu den Werten und zum Bildungsverständnis unserer Schule

- Tabellen zur detaillierteren Darstellung der einzelnen Schulentwicklungsschwerpunkte

- Anlagen: Förderkonzept, Methodencurriculum, Konzept der Berufs- und Studienorientierung, Ausbildungskonzept, Fahrtenkonzept

Schulprogramm - Überarbeitung 2009

Hier findet man das Schulprogramm 2009 im PDF-Format.

Haus- und Pausenordnung 2013

Unsere Haus- und Pausenordnung wurde 2013 erneuert. Sie beginnt mit einer Präambel, die von allen Möllner Schulen in gleicher Weise genutzt und untereinander vereinbart wurde. Sie lautet:

1. Präambel

Wir, die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerinnen und Lehrer, der Hausmeister und die Sekretärinnen, verbringen viele Tage des Jahres in der Schule, und wir alle wollen uns hier wohlfühlen. Deshalb sind Rücksichtnahme und gegenseitiger Respekt ebenso nötig wie die gemeinsame konstruktive Gestaltung der Schule und des schulischen Lebens.

Ziel der Haus- und Pausenordnung ist es, Regeln für das Miteinander und das Verhalten in der Schule zu beschreiben, um ein friedliches Miteinander zu ermöglichen.

Deshalb gelten folgende Grundsätze für das Verhalten an unserer Schule und auf dem Schulberg:

Ich verhalte mich fair und rücksichtsvoll.

Ich löse Konflikte friedlich.

Ich achte fremdes Eigentum.

Ich übernehme Verantwortung für mein Handeln.

Ich halte mich an die vereinbarten Regeln.

In der Haus- und Pausenordnung folgend dann Regeln für das gemeinsame Schulleben und für die Einhaltung unserer Werte. Diese kann man hier als Haus- und Pausenordnung downloaden und lesen.

Nutzungsordnung für Computereinrichtungen 2014

An dieser Stelle findet man die Nutzungsordnung für Computereinrichtungen 2014.

Unser Modell des Zeittaktes und der Rhythmisierung

Wir sind Referenzschule für Zeittakt und Rhythmisierung. Dies ist Ergebnis eines jahrelangen Entwicklungsprozesses, indem wir ein eigenes Modell für den Umgang mit Lernzeit entwickelt haben. Dieses ist ein bedeutsamer Baustein der Qualitätsentwicklung für das Lernen und Lehren an unserer Schule.

Im Wesentlichen besteht dieser aus Folgendem: Nach der zweijährigen Erprobungsphase von 2008 bis 2010 und zwei, diese begleitenden Evaluationen durch alle Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte wurde von der Schulkonferenz 2010 ein Rhythmisierungsmodell und ein 60minütiger Zeittakt beschlossen.

Ein Schuljahr wird an unserer Schule eingeteilt in vier Quartale, diesen in normale Wochen, gefolgt von einer Woche mit einem flexiblen Vorhabentag, gefolgt von drei Unterrichtswochen. Der Vorhabentag dient dem Unterricht in besonderer Form, in besonderem Zeittakt, in besonderem Ablauf oder an besonderen Orten. Die Unterrichtswochen hingegen dienen dem Unterricht im gewohnten Stundenplan, Takt und Raum, d. h. dem Ziel, dass dieser möglichst wie geplant abläuft.

Der Stundenplan rhythmisiert die Unterrichtswoche in verlässliche Langtage bis 15:10 Uhr und Kurztage bis 12:10 Uhr. Dabei steigt die Anzahl der Langtage mit den Klassenstufen; wir vermeiden solange wie möglich, zwei aufeinander folgende Langtage und sichern den Mittwoch als Kurztag für jahrgangsübergreifende AGs oder frei terminierbare Konferenzen.

Außerdem basiert jeder einzelne Unterrichtstag auf 60minütigen Unterrichtsstunden, die durch 10minütige kleine Pausen, eine 20minütige Frühstückspause und eine 50minütige Mittagspause ergänzt werden.

Diesen Planungen liegt die Anpassung der Kontingentstundentafel zugrunde. Sie folgt u. a. dem Grundsatz, alle Fächer nicht einstündig zu führen und von epochalen Verstärkungen produktiv Gebrauch zu machen. So werden auch die sogenannten „kleinen“ Fächer in den betreffenden Schulhalbjahren zweistündig unterrichtet oder, sofern es didaktische oder curriculare Bedingungen gibt und es Wunsch der entsprechenden Lehrkraft ist, in A/B-Wochen im 1,5stündigen Rhythmus.

Dieses facettenreiche Planungs- und Organisationsmodell stellt u. E. ein dezidiertes Modell zur Sicherung von Unterrichtsqualität auf der Ebene der Organisationsentwicklung dar, da wir einerseits die schüleraktivierenden Unterrichtsmethoden stärken und andererseits die Konzentration und Focussierung auf weniger Fächer pro Tag für die Lernenden und für die Lehrkräfte erreichen.